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Fanfiction Charly

Zur Story - Unser Leben und Tokio Hotel 1 - 10 Kapitel Zur Story - ~*Verkehrte Welt*~ 1 - 10 Kapitel Zur Story - ~Ich Liebe Dich~ 1 - 10 Kapitel Zur Story - Bills tragischer Autounfall 1 - 5 Kapitel
6 - 10 Kapitel Zur Story - Die etwas andere Wette 1 - 5 Kapitel
Zur Story - Mein Leben im Knast 1 - 5 Kapitel Zur Story - Wer ist es gewesen ??? 1 - 10 Kapitel

One Shot

~Mein Letzter Wunsch~
Ich muss es riskieren
Wenn aus Freundschaft Liebe wird
~Der Engel der An Deiner Seite wacht~
Das erste und Letzte Mal
Warum musste es dir Passieren ?
~In Liebe Dein Gustav
Immer Zusammen - An Deiner Seite
Ich werde dir folgen
Du bist weg...
Ich vermisse Dich
Wo bist du ???
Wieso ???
Wieso musste es dir Passieren ???

Fanfiction Nici

Zur Story - ~Ein Funke Hoffnung~ 1 - 5 Teil

One Shot

Träume

Gemeinsame Fanfiction

Zur Story - Meet & Great 1 - 10 Teil

Credits

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Wenn aus Freundschaft Liebe wird …

 

Vorwort:

 

 

Es ist Freitag und wie jeden Freitag bist du, wieder bei mir.

Wir sind seid gut zwei Jahren, nun befreundet und wir erzählen uns alles, Du erzählst mir das du gerade mit deiner Freundin Schluss gemacht hast, die ich nie so besonders leiden konnte, und mit der du schon seid 6 Monaten zusammen warst, ich war da und tröstete dich.

 

 

Seid gut einem Jahr sah ich dich, nicht mehr so regelmäßig, du hattest schon seid vielen Jahren mir unseren anderen Freunden eine Band, du spielst in der Band Schlagzeug, ja ich hörte dir gerne zu bei Spielen, aber ich hörte auch Tom gerne beim Spielen Gitarre Spielen zu, wenn Bill dann noch anfing zu Singen war alles Perfekt, doch unsere Freundschaft hat ein Problem von dem du aber nichts weist.

 

Seid einigen Tagen habe ich Gefühle für dich, immer wenn ich dich sehe habe ich Schmetterlinge im Bauch, ich habe Angst es dir zu sagen, weil ich nicht unsere Freundschaft kaputt machen will, was soll ich nur tun …?

Es ist wieder mal ein Freitag und du bist mal wieder da, wie fast jeden Freitag, ich habe mir vorgenommen es dir heute zu sagen, doch nun wo du hier vor mir sitzt ist das gar nicht mehr so einfach.

„Was ist mit dir“ fragst du mich und ich kann, dir nicht in die Augen sehen, du fragst mich noch mal was los sei, und ich merke wie mir die Tränen in die Augen steigen, du rutscht zu mir rüber und nimmst mich in den Arm, du hebst meinen Kopf an um mir in die Augen zu sehen, einige Minuten sehen wir uns an, dann Küsse ich dich du schreckst zurück und siehst mich erschrocken an, danach stehe ich auf und gehe in mein Zimmer …

 

Ich schließ hinter mir die Tür zu und breche weinend auf dem Boden zusammen …

„Wieso habe ich das gemacht?“ diese frage stelle ich mir bestimmt zu Hundertsten mal,

„Habe ich unsere Freundschaft da durch nun kaputt gemacht?“ schoss es mir nun durch den Kopf, als ich aufstand und dabei aus dem Fenster sah, sah ich das Gustav das Haus verließ, ich brach wieder in Tränen aus,

Die Freitage vergingen und Gustav kam nicht, er hatte sich nicht gemeldet und auch keine Nachricht hinterlassen, habe ich unsere Freundschaft wirklich zerstört …?

Nach zwei Wochen wo sich Gustav nun nicht gemeldet hat schriebe ich ihm eine Nachricht,

„Bist du sauer auf mich, habe ich was falsch gemacht, Bitte melde dich bei mir“ doch ich bekam keine Antwort, nach einer weile schmiss ich mir meine Jacke über und ging zu meinem Lieblingsplatz, doch um da hinzukommen musste ich an Gustav seinem Haus vorbei, als ich da ankam sah ich das Gustav zuhause war, er wusste als einziger wo mein Lieblingsplatz war, ich habe es nicht mal Bill oder Tom erzählt geschweige denn Georg, ich ging weiter und bekam Tränen in den Augen, doch ich versuchte sie zu unterdrücken,

 

als ich hier so saßs und darüber nachdachte wie ich unsere Freundschaft retten konnte, kam Gustav von hinten an ich war so damit beschäftigt zu weinen und darüber nach zu denken wie es Gustav sagen kann, ohne mit zu bekommen das er schon da war, Ich sah Gustav erschrocken in die Augen, auch er sah nicht wirklich besser aus ich wollte ihm was sagen doch ich konnte es nicht, mir war so als hätte ich nie sprechen gelernt, nach einer weile fand ich dann wieder zu meinen Worten,

„Es tut mir alles so leid, wenn du mit mir jetzt nicht mehr zu tun haben willst dann kann ich das verstehen“ meine ich zu Gustav ohne ihn dabei anzusehen, Gustav hob mein Kopf so das wir uns, direkt in die Augen sahen, dann … Küsste er mich, ich liebte seine Lippen sie waren so weich und so warm, dann löste er den Kuss und sah mich an

„Ich liebe dich doch auch, das ist mir aber erst klar geworden als ich dich die zwei Wochen nicht gesehen habe“ meinte Gustav mit einem ernsten Blick zu mir und ich umarmte ihn.

 

Danach sind wir wieder nachhause gegangen, und Gustav blieb auf einmal stehen und sah mir in die Augen und meinte,

„Ich will dich nie verlieren“ meinte er zu mir und gab mir einen Kuss …

„Ich dich doch auch nicht“ meinte ich und wir gingen wieder nachhause …

 

*THE END*

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